Petitionen


Wissenschaftler sagen, dass wir gerade das nächste große Massensterben erleben. Doch es gibt einen neuen Plan, der 50% der Erde schützen und das Artensterben stoppen könnte. Bald treffen sich unsere Regierungen zur Besprechung der Krise. Nutzen wir die geballte Kraft unserer Stimmen, um sie zu diesem Plan zu bewegen — bevor unsere Erde verstummt:

 

Petition jetzt unterzeichnen


Liebe Freundinnen und Freunde,

 

bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten könnte von unserem Planeten verschwinden, viele davon innerhalb der nächsten Jahrzehnte. Das Leben auf Erden wird gerade so schnell ausgerottet wie zu Zeiten der Dinosaurier — und all das, weil die Menschheit mit aller Kraft am empfindlichen Geflecht der Natur zerrt.


Wenn wir diese Tragödie nicht aufhalten, könnte die Artenvielfalt unserer Erde zusammenbrechen und den Menschen einen totenstillen, unbewohnbaren Planeten hinterlassen. Doch es gibt Hoffnung: Führende Wissenschaftler fordern, dass die Hälfte unseres Planeten unter Schutz gestellt wird, um den Einklang mit der Natur wiederherzustellen.


Jetzt haben wir die Chance, für genau diesen "50-Prozent-Plan" einzustehen — denn bald treffen sich unsere Regierungen, um die Krise zu besprechen. Bringen wir sie mit der geballten Kraft unserer Stimmen dazu, das nächste große Artensterben zu stoppen.


Join the global chorus, before the Earth falls silent

 

Wir behindern unseren Planeten aktiv daran, die Menschheit und alles Leben auf der Erde zu erhalten und dennoch gibt man dem Verlust der Artenvielfalt in der Politik keine hohe Priorität. Nun können wir das ändern — bald besprechen unsere Regierungen den Schutz der Ökosysteme auf dem ersten von drei großen Gipfeltreffen. Und wir können ihnen zeigen, dass die Menschen ein starkes Ziel fordern, um das Artensterben zu stoppen. Machen wir die Artenvielfalt zu DEM Thema. 

Experten zufolge können wir unsere Ökosysteme und die meisten Tier- und Pflanzenarten am besten erhalten, indem wir ihnen einen Schutzraum zum Wachsen und Gedeihen geben. So kann sich die Natur von selbst regenerieren. Mehr als 50 Regierungen haben kürzlich beschlossen, bis 2030 30 % unseres Planeten unter Schutz zu stellen. Der Schutz der halben Erde ist jetzt nur noch einen Schritt entfernt und wird höchstwahrscheinlich die beste Strategie bleiben, um das so komplexe wie schöne Netzwerk des Lebens auf unserer Erde zu schützen.

Bringen wir den Stein ins Rollen und zeigen wir den Regierungen, dass eine überwältigende Anzahl von Menschen hinter diesem Plan steht, 50 % des Planeten vor Abholzung, umweltbelastender Energiegewinnung und industrieller Landwirtschaft und Fischfang zu schützen. Fangen wir heute an: mit einer riesigen Petition für 50-prozentigen Schutz! Machen wir so lange Druck, bis wir gewinnen!
Join the global chorus, before the Earth falls silent

Dass die Menschheit ihren Bezug zur Natur verliert, ist einfach nicht weise. Doch es ist noch nicht zu spät. Wir können dazu lernen. Die Hoffnung auf Veränderung ist der Grundstein unserer riesigen Bewegung und zusammen haben wir das Pariser Klimaabkommen erzielt. Das Ziel, 50 Prozent unseres Planeten zu schützen, ist in Sichtweite. Lasst uns zusammenkommen, mit gutem Beispiel vorangehen und Mensch und Natur wieder in Einklang bringen.

Voller Hoffnung

Ana Sofia, Camille, Francesco, Luis und der Rest des Avaaz-Teams
(unterstützt durch die Westwaldallianz Darmstadt)

 

 


WALDSTERBEN STOPPEN!

Sprunghafter Anstieg von Baumsterben - Bitte unsere Petition unterzeichnen! Vielen Dank!

Die Klimakrise trifft unsere heimischen Wälder hart. Schäden in den Kronen und das Absterben ganzer Bäume hat sich in den letzten drei Jahren rasant verschlechtert.

Besonders betroffen sind hierbei Nadelbäume, allen voran Fichten: ihre Absterberate hat sich innerhalb von 3 Jahren mehr als verzehnfacht! Eine katastrophale Entwicklung.

Laubbäume wie Buchen und insbesondere Eichen können besser mit der Klimakrise umgehen als Nadelbäume. Laubbäume kühlen ihre Umgebung deutlich stärker ab, da sie mehr Wasser speichern und mehr Sonnenlicht reflektieren.

Klar ist deshalb: Wir brauchen gesunde Laub- und Mischwälder, um der Klimakrise etwas entgegenzusetzen. Deshalb fordern wir von der Regierung, 15 - 20 Prozent unserer Wälder unter strikten Schutz zu stellen.

Forstwirtschaft und Politik stecken den Kopf in den Sand

Allerdings scheint diese Erkenntnis immer noch nicht bei Forstwirtschaft und Politik angekommen zu sein: Seit Jahrhunderten werden Flächen mit Nadelbäumen aufgeforstet. Warum? Weil sie schneller wachsen und somit schneller wieder abgeholzt und verkauft werden können. Wälder werden als wirtschaftliche Ressource angesehen und nicht als Lebensraum mit einer fragilen Balance aus Pflanzen und Tieren. Bereits jetzt ist jede dritte Säugetierart in Deutschland in ihrem Bestand gefährdet, darunter auch Waldtiere wie der Luchs.

Greenpeace deckt nicht nur Versäumnisse der bisherigen Forstpolitik auf, sondern zeigt in einem Beispielwald auch, wie eine nachhaltige Waldwirtschaft in Zukunft möglich ist.

Wir müssen jetzt handeln!

Wir brauchen unsere Wälder als reichen Lebensraum, um Klimakrise und Artensterben entgegenzuwirken. Die Entwicklung zeigt: Wir können nicht bei “business as usual” bleiben, wir müssen JETZT echte Änderungen bewirken. Es dürfen keine großflächigen Aufforstungen subventioniert werden, sondern es muss die natürliche Regeneration der Wälder und auch das Stehenlassen von geschädigten Bäumen gefördert werden.

Unsere Wälder brauchen deine Stimme.


Unterzeichne jetzt unsere Petition:  act.greenpeace.de/waldschutz

 

 


Mitmachen


Kommen Sie zu den Treffen der Westwaldallianz, ...

... die rechts angezeigt werden.

 

Alle, die sich für den Schutz des Westwaldes einsetzen wollen, sind herzlich willkommen.

 


Verbreiten Sie den Flyer über den Westwald

Logo Westwaldallianz

 

Der Flyer ist als (Rechteck-Faltblatt), Wickelfalz,

DIN lang (9,8 x 21) cm angelegt.

 

Wenn Sie sich und Andere informieren wollen, verteilen Sie ihn oder verbreiten Sie das PDF-Dokument über das Internet weiter. Auf diese Weise können Sie für den Westwald eintreten.


Helfen Sie mit, den Westwald zu retten – es ist noch nicht zu spät!

Download
Rettet_den_Westwald.pdf
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Flyer: Alternativen zur Erschließung der Weststadt


Meinung zeigen

Halten Sie mit Ihrer Meinung nicht hinterm Berg! Bekunden Sie Ihre Solidarität mit dem Westwald indem Sie das anhängende Plakat herunterladen, ausdrucken und in eines Ihrer Fenster hängen.

Download
Hängen Sie sich den Westwald ins Fenster!
Plakat zum Ausdrucken und ins Fenster hängen
www_westwald_de_A4.pdf
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Download
Hängen Sie sich den Westwald ins Fenster!
Plakat zum Ausdrucken und ins Fenster hängen
DINA2_SW-Stoppt_Abholzer.pdf
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  • Sie können auch ein Bettlaken mit dem Slogan „Westwald! Retten! Jetzt!" oder einem eigenen Spruch bemalen und ins Fenster hängen. Oder kommen Sie an einem unserer Infostände vorbei und holen Sie sich einen entsprechenden Button.
  • Reden Sie mit Ihren Freunden und Bekannten darüber und diskutieren Sie das Problem mit Ihnen. Wenn wir alle gemeinsam handeln, dann schaffen wir es, eine stadtweite Bewegung zu werden. Nur gemeinsam sind wir stark – ohne Sie können wir nichts erreichen!

Politisch mitmischen

  • Engagieren Sie sich. Kommen Sie zu den Treffen der Westwaldallianz oder der beteiligten Gruppen und nehmen Sie an unseren Aktionen teil. Wir brauchen immer helfende Hände, denn Aktionen wie eine Informationsveranstaltung oder ein Flashmob erfordern einiges an Vorbereitung.
  • Nehmen Sie teil an den verschiedenen Informationsveranstaltungen, die zum Thema angeboten werden. Hier finden Sie eine Übersicht der Veranstaltungen, die die Westwaldallianz oder deren Mitgliedsorganisationen in den nächsten Monaten planen.
  • Schreiben Sie Leserbriefe an lokale Zeitungen und Zeitschriften wie das Darmstädter Echo oder die Frankfurter Rundschau.

Wasser sparen

Sparen Sie selbst Wasser, so gut Sie können. Tipps, wie Sie das anstellen können, finden Sie in einer Broschüre des BUND Landesverband zum Wassersparen: http://www.bund-wassersparinfo.de/pdf/Wassersparen06-Auflage3.pdf.


Kreativ sein

Es gibt hunderte von Möglichkeiten, wie Sie sich einbringen können. Gehen Sie in den Westwald, machen Sie Fotos und Filme, die Sie auf Youtube einstellen, tauschen Sie sich über Facebook aus, gründen Sie (online-)Gruppen und und und – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Kommentare: 3
  • #3

    Pou Hildegard (Dienstag, 20 Juni 2017 00:03)

    Keine Straße durch den Westwald !!!
    Stoppt die Abholzung !

  • #2

    Kai Blanck (Donnerstag, 08 August 2013 19:08)

    Ein befreundeter Landschaftsarchitekt aus dem Taunus revitalisiert Wälder, die ähnlich schlecht aussehen, wie der Westwald, mit seiner "Biologischen Intervention". Ich biete eine Fahrt zu seiner Initialzelle in Kelkheim an, wo man so eine Revitalisierungsfläche besichtigen kann.
    Kai Blanck, Evenaristr. 46, Darmstadt
    0160 93830941

  • #1

    Carsten Buchholz (Dienstag, 25 Juni 2013 20:07)

    Ich will mitmischen - weil neue Straßen nur mehr Verkehr produzieren.