FAQ zur Bewohnerversammlung

Für die Versammlung am 21.09.2018 19:00 Uhr würden wir gerne Ihre Fragen im Vorfeld sammeln, um sie auf der Versammlung beantworten zu können.

Ihre Fragen schreiben Sie bitte per E-Mail an info@westwald.de

 

 

Berichterstattung des Echo

Aus dem Darmstädter Echo vom 10.09.2017 (zum Vergrößern anclicken)

Stellungnahme der Westwaldallianz

"Der Text ist so nicht richtig. Wir werden dazu eine Gegendarstellung veröffentlichen!"

 

 

Westwaldallianz auf dem Darmstädter Umwelt- & Informationstag

Am 08.09.2018 konnten sich interessierte Bürger auf dem Luisenplatz über geplante Streckenführungen der Bahn und den Zustand des Westwaldes informieren.

 

 

T-Shirts

Es können T-Shirts vorbestellt werden. Der Preis liegt, abhängig von der Gesamtbestellmenge, zwischen 6€ und 9€.

 

Kontakt:

Dieter Pleyer

Mobil: 0171-4872696

oder E-Mail

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flashmob Baumbewässerung

After Work Flashmob, veranstaltet von Greenpeace Darmstadt:

Komme mit 1,5 Liter Wasser (oder mehr) am Mittwoch 12.09.2018 um 18:00 Uhr

zum Flashmob Baumbewässerung

Wann: Mittwoch 12.09.2018 um 18:00 Uhr

Wo: Prinz-Emils-Garten, Pavillon am Teich) und gieße mit uns gemeinsam die durstigen Bäume.

 

 

Greenpeace zur Bewirtschaftung des Waldes

Beitrag von Martin Bösel, Greenpeace zu den Aufforstungen, fast immer Monokulturen, anstelle eigenständiger Verjüngung

 

„Hausgemachte Wald-Verwüstung“

(06.09.2018)

Hitzeschäden: Greenpeace kritisiert Konzept des Lampertheimer Forstamtes

An den Bäumen im Viernheimer-Lampertheimer Wald sind deutliche Hitzeschäden zu erkennen. Foto: Greenpeace

 

LAMPERTHEIM - (red). Angesichts des Extremwetters der vergangenen Wochen mit Hitze und Trockenheit und den Schädigungen der vom Forstamt gesetzten Jungpflanzen weist Greenpeace Mannheim-Heidelberg auf die nicht angepasste Forstbewirtschaftung hin, die die finanziellen Schäden an den Pflanzungen wesentlich mit verursacht habe. Die Organisation widerspricht auch entschieden den Aussagen des Forstamtsleiters, die Rot-Buche wäre für trockene Standorte wie den Viernheimer-Lampertheimer Wald ungeeignet. Anstelle eines sogenannten „Wald-Umbaus“ mit großflächiger Schädigung der noch vorhandenen Waldstrukturen durch Einschlag der alten Bäume und massiver Bodenverdichtung fordert Greenpeace ein Konzept, das die Bewahrung des Ökosystems und die Naherholung in den Vordergrund stellt.

 

Käfertal als positives Beispiel

„Wovor wir die ganze Zeit gewarnt haben, ist jetzt eingetreten“, sagt Martin Bösel, Wald-Ansprechpartner bei Greenpeace Mannheim-Heidelberg. „Die auf den kahl geschlagenen Flächen gesetzten Bäume haben ohne den Schutz der alten Bäume die Hitze und die Trockenheit nicht überstanden und das Forstamt hat buchstäblich Millionen in den hessischen Sand gesetzt“. Greenpeace hatte in der Vergangenheit immer wieder gefordert, anstelle eines „Wald-Umbaus“ den noch vorhandenen Wald möglichst lange zu erhalten und nur auf den vorhandenen Lichtungen gezielt nach zu pflanzen. Nach Meinung der Organisation ist die einseitige Fokussierung des Forstamtes auf Lichtbaumarten, die eine volle Besonnung in der Jugendphase benötigen, ebenfalls nicht zielführend. „Gerade bei klimatisch so extremen Standorten wie dem Viernheimer-Lampertheimer Wald spielt das Wald-Mikroklima eine entscheidende Rolle und es sollte vermieden werden, große, offene Flächen zu schaffen. Doch genau das tut das Forstamt, um die wirtschaftlich interessante Eiche ohne Rücksicht auf Verluste zu fördern“, ärgert sich Bösel. Dabei ist auch die schattentolerante Rot-Buche für diesen Standort geeignet, wie vitale Buchenbestände auf Sanddünen im Gebiet zeigen. „Wichtig wäre, Saatgut von lokalen Bäumen zu verwenden, die sich an die Bedingungen angepasst haben, statt zu versuchen, mit Bäumen von der Baumschul-Stange einen neuen Wald zu begründen“, fordert er.

 

„Anstatt den Viernheimer-Lampertheimer Wald möglichst lange für die dort vorkommenden, teils geschützten und seltenen Arten zu erhalten, versucht das Forstamt auf Biegen und Brechen einen möglichst hohen Holzertrag zu erzielen“, sagt Bösel. Dass es auch anders geht, zeige das Forstamt in Käfertal auf baden-württembergischer Seite der Landesgrenze. Dort wurde die Holznutzung im Wald komplett eingestellt, um die noch vorhandenen Wald-Strukturen so lange wie möglich zu erhalten.

 

 

Schreiben der "BI pro Walderhalt" an Ministerin Hinz

 

BI pro Walderhalt Darmstadt-Dieburg www.pro-walderhalt.de

Frau Ministerin

Priska Hinz

 

Trockener Sommer 2018 " Waldbesitzer wollen Geld vom Land"
Sehr geehrte Frau Ministerin Hinz,
Den Grund für diese Thematik sehen wir als BI in der falschen Bewirtschaftung unserer Wälder. Wir beobachten immer wieder anstelle der Naturverjüngung

Nachpflanzungen auf zuvor von Hessen Forst durchgeführten Kahlschlägen und Rodungen. Die Menge der Kahlschläge nimmt von Jahr zu Jahr zu. Es wird nachgepflanzt mit überwiegend Monokulturen, häufig Douglasien.

Es ist mittlerweile längst erwiesen, dass eigenständige Verjüngung viel gesündere, stabilere Wälder hervorbringt. Nachpflanzungen gehen oft ein, oder gedeihen nicht gut, da sie an falschen Standorten stehen.

Ganz abgesehen davon, dass z.B. die Forsteinrichtungen eigenständige Verjüngung in den meisten Fällen vorgeben, so z.B. in Mühltal, in Darmstadt, etc .. Die Kommunen müssen jährlich viel Geld für die Pflanzen und die dazugehörige Arbeit ausgeben.

Ein Großteil der derzeitigen Probleme liegt an den Anpflanzungen anstelle der eigenständigen Verjüngung. Wenn jetzt keine Lehren aus den Problemen gezogen werden und entsprechend gegengesteuert wird, werden bei weiteren heißen Sommern die Schäden in die Milliarden gehen.

Vertrocknete Waldkulturen sind durch die falsche Bewirtschaftung unserer Wälder hausgemacht.

 

Mit freundlichen Grüßen
Für die BI pro Walderhalt DA-DI Karin Mühlenbock

Waldstr.9, 64367 Mühltal 


Wo finde ich die neuen Banner und Vordrucke?

Gleich hier auf der Seite Downloads

 

Wassermangel zerstört Darmstädter Westwald (28.08.2018) fr-online

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/darmstadt/darmstadt-wassermangel-zerstoert-darmstaedter-westwald-a-1571380

 

Wasserverband hessisches Ried:  (30.08.2018) hr-online - audiobeitrag - 

https://www.hr-inforadio.de/podcast/der-tag-in-hessen/der-tag-in-hessen-30082018,podcast-episode-32872.html

ab Minute 2.30 geht es über den Westwald und ab Minute 2.55 Minute lässt sich Herr Schellenberg (Vorstandsvorsitzender Wasserverband und Stadtkämmerer) über die angeblich nicht durchführbare Grundwasser(wieder)aufspiegelung aus.

 


News:


Flyer: Keine Neubaustrecke durch geplanten Bannwald!

Download
So wie die Deutsche Bahn ihre Neubaustrecke zwischen Frankfurt und Mannheim plant, bedeutet sie maximale Umweltzerstörung. für den Westwald enorme Schneisen geschlagen. Dadurch kann das geplante Bann- und Schutzwaldsystem westlich von Darmstadt zusammenbrechen.
Die Westwaldallianz fordert alle maßgeblichen Akteure und Beteiligten auf: Berücksichtigen Sie die Ergebnisse der vorhandenen hessischen Raumplanung. Im genehmigten Regionalplan Südhessen 2010 sind Trassenvarianten durch den bestehenden Main-Neckar Korridor enthalten. Im Dialogforum sind diese unter Umwelt- und Betriebskriterien objektiv zu prüfen und gerecht abzuwägen. Zum Schutz von Mensch, Wald, Trinkwasser, Tierwelt und Landschaft darf es keine zusätzlichen Trassen geben!

Der angehängte Flyer beinhaltet diese gemeinsame Position aller der Westwaldallianz angeschlossenen Vereinigungen und Engagierten und kann heruntergeladen werden.
Keine_NBS_durch_Bannwald.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.2 MB

Warum ist der Westwald so wichtig?

Der Darmstädter Westwald ist Teil des hessischen Riedwaldes und liegt zwischen den Autobahnen und dem Siedlungsrand unserer Stadt und macht 57 Prozent am Stadtwald aus. Laut Flächenschutzkarte hat der Westwald vielfache Schutzfunktionen und somit eine herausragende Bedeutung für den Wasser-, Boden-, Lärm-, Luft- und Klimaschutz der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

 

Er schützt diese vor Sandverwehungen aus dem Ried und hält den Dünensandboden fest, auf dem er gewachsen ist.

 

Im -> Landschaftsplan ist der Westwald mit mittlerem bis hohen Biotopwert, sowie funktional vorrangig als Immissionsschutzwald (Luftschadstoffe, Lärm, etc.) bewertet und dient dem Mikroklima unserer Stadt. 

 

Als Schutzwaldgürtel zwischen den Autobahnen und dem Siedlungsrand der Stadt mindert er den Lärm und Dreck von BAB5, AK672 und A67, bindet CO2, filtert Stickoxide und ist größter, jederzeit wirksame "Feinstaub- und Schmutzfilter" der Stadt und übernimmt eine unverzichtbare Aufgabe im bestehenden Flur-Windsystem.

 

Der Westwald ist dort als Vorrangfläche für den Grundwasserschutz ausgewiesen und bietet unersetzlichen Schutz für den Grundwasserschatz, unser aller Trinkwasser!!! Für die Wasserwerke von Darmstadt und Pfungstadt ist er Wassergewinnungszone ohne landwirtschaftliche Dünger- und Gülleeinträge.

 

Für uns Menschen ist er Erholungsgebiet und schenkt uns frische Luft für eine bessere Gesundheit.

 

Der Wald hat die vielfältigen Belastungen für einige Jahrzehnte verkraftet und bewältigt, aber eben nicht auf Dauer. Er ist bereits heute erheblich vorgeschädigt und befindet sich zu einem großen Teil in Auflösung (Waldsanierungsgebiet).

 

Erschöpft muss diese grüne Lunge vor unserer Stadt endlich in ihrer gesamten derzeitigen Flächensubstanz geschützt werden: weitere Zerschneidungen und Bauvorhaben müssen zum Erhalt des Westwaldes unbedingt vermieden werden. 

 

Im ->  rechtsgültigen Regionalplan Südhessen ist festgehalten:

G10.2-5

  • Waldzerschneidungen insbesondere durch linienförmige Eingriffe und Verinselungen sollen vermieden werden. Dies gilt v. a. für Waldgebiete, die bereits in der Vergangenheit durch zahlreiche Zerschneidungslinien erheblich geschädigt sind:
  • in den Städten Frankfurt am Main, Offenbach, Darmstadt (insbes. Westwald)

Westwaldallianz übergibt Sammlung von 2.190 Unterschriften an den Regierungspräsidenten Darmstadt

(November 2012)

Quelle:(© hr | hessenschau, 30.11.2012)
Quelle:(© hr | hessenschau, 30.11.2012)

Quelle:(© hr | hessenschau, 30.11.2012) (ab 21:34 min)
Mit ihrer Unterschrift fordern 2190 Bürger und Anwohner den Regierungspräsidenten Herrn Baron auf, den Darmstädter Westwald endlich zum Bannwald zu erklären!
Diese höchste Schutzkategorie zum Erhalt des verbliebenen Schutzwaldgürtels zwischen den Autobahnen und der Stadt, ist auch ein Bekenntnis den Wald vor seiner weiteren Zerschneidung und Zerstörung bewahren zu wollen.

hier geht's zum Video

 


Politische Willensbekundung der Stadtverordneten-versammlung zum Schutz des Westwaldes

 

Und tatsächlich mit ->  Beschluss vom 28.05.2013Der Magistrat stimmt der Ausweisung des Waldgürtels westlich von Darmstadt als Bannwald gemäß § 22 Hessisches Forstgesetz in der vorgeschlagenen Abgrenzung zu und beauftragt das Grünflächenamt einen entsprechenden Antrag(*) auf Ausweisung beim Regierungspräsidium Darmstadt – Obere Forstbehörde zu stellen.

 

 

hier klicken!

Antrag auf Bannwaldausweisung - Die roten Linien begrenzen die "beantragte" Fläche.

Stand nach Abstimmungsgesprächen mit Dezernat III vom 17.09.2012 und 19.11.2012Quelle: -> Vorlage 2013/0107 Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 28.05.2013

 

Auszug aus der Beschlussvorlage:

"Die Begründung des Antrages liegt in der besonderen Schutzwürdigkeit des Waldes in dem o. g. Bereich, der in seiner Gesamtheit laut Forsteinrichtung 2003 insgesamt acht Waldfunktionen mit unterschiedlichem Überlagerungsgrad wahrnimmt: Bodenschutz, Klimaschutz, Landschaftsschutzgebiet, Lärmschutz, Erholungswald, Wasserschutz, Immissionsschutz und Sichtschutz. Die als Bannwald vorgeschlagenen Waldbereiche sind gefährdet aufgrund ihrer Lage im Verdichtungsraum Rhein-Main, der hohen Verkehrs- und Straßendichte, der Grundwasserentnahmen und wegen weiterer Umweltkalamitäten wie z.B. dem Maikäfer. Diese Waldbereiche sind in ihrer Ausdehnung und Leistungskraft unbedingt zu erhalten, zu schützen und zu fördern, da dieser Wald für das Gemeinwohl besonders im Rahmen der Erholung unersetzlich ist und die Allgemeinheit vor erheblichen Nachteilen durch Lärm und Emissionen schützt. Grundsätzlich sollte mit dem Westwald in Zukunft sensibler umgegangen werden und weitere Eingriffe sollten auf ein Minimum reduziert werden. Weitere Waldrodungen, welche auch Auswirkungen über den eigentlichen Rodungsbereich hinaus hätten, sind deshalb unbedingt zu vermeiden. Aus diesem Grund wurde das Grünflächenamt beauftragt, einen erneuten aktualisierten Antrag auf Ausweisung des Waldgürtels westlich von Darmstadt als Bannwald gemäß § 22 Hessisches Forstgesetz beim Regierungspräsidium Darmstadt - Obere Forstbehörde zu stellen."

 

hier klicken!

Der Plan zum geplanten Bannwald verschweigt die „Waldnase“, die bis an den Pupinweg reicht

(Quelle: Google Earth).

Realer Wald, den Stadtverordnete schon 1977 zum Tode verplant haben.

 

Im Bannwaldantrag fehlt zumeist die Ausweisung seines ihn umgebenden Waldmantels oder ist nicht vorgesehen (für z. B. Freihaltungen für Bahntrassen, neue Straße durch den Wald, etc.). Dieser schützt jedoch das innere Ökosystem vor den äußeren klimatischen Bedingungen (Sonne, Wind, etc.). Der Waldrand verhindert die weitere Aushagerung des Waldesinneren und dient so der Aufrechterhaltung seines kühleren und feuchteren Binnenklimas. Zudem ist er aufgrund seiner besonderen vielfältigen Struktur Lebensraum für die größte Artenvielfalt im Wald. Daher muss das Ökosystem Wald in seiner Gesamtheit zum Bannwald erklärt und geschützt werden. 

 

Auch in der Stadtverordnetenversammlung war der Schutz seiner verbliebenen Flächensubstanz Teil der Diskussion. Die Piraten beantragten:

 

 „Die Bannwaldgrenzen sind dahingehend zu ändern, dass der komplette Westwald von der

Siedlungsgrenze Darmstadt bis direkt zur Bundesautobahn A5 vollständig ausgewiesen

wird“.

 

Doch wurde dieser Antrag  gegen die Stimmen der Fraktionen UFFBASSE, UWIGA, Die Linke, PIRATEN und einer weiteren Stadtverordneten, bei Stimmenthaltung der SPD-Fraktion, abgelehnt.

In der Folge wurde der eigentlichen ->  Vorlage 2013/0107 gegen die Stimmen der Fraktion UWIGA, bei Stimmenthaltung der Fraktionen SPD, UFFBASSE, Die Linke, FDP, PIRATEN und der Stimme einer weiteren Stadtverordneten zugestimmt.

 

Das Darmstädter Echo fasst die Diskussion der Stadtverordnetenversammlung wie folgt zusammen und titelt am 29.05.2013 :

-> Neuer Vorstoß zum Schutz des Westwalds

 

Und seitdem ...

 

Doch was ist seit dem Beschluss in 2013? Nichts geschieht, wie schon Jahre zuvor! 

Und als wäre der Beschluss nie gefasst, will man weiter an die verbliebene Flächensubstanz des Westwaldes: Spurerweiterungen für die Autobahn, der mögliche Bau von -> Bahntrassen und Bypass entlang östlich der Autobahn A5, im Norden und ->  südwestlich der Konversionsflächen West. Sogar Teil einer Machbarkeitsstudie für den Bau eines Fußballstadions! Und noch immer soll ihn eine neue Straße - nunmehr als Autobahnzubringer benannt - für überwiegend Liefer- und Schwerlastverkehr zur Anbindung der Konversionsflächen West durchschneiden. Eine gewaltige Zerschneidung und Zerstörung potentieller Bannwaldflächen ist zu befürchten! 

 

Ein Gutachten von Hessenforst aus dem Jahre 2007 (es ist auch den Stadtverordneten bekannt) zeigt die möglichen ökologischen Konsequenzen für den maximalen Eingriff im Westwald auf!

Download
Kurzgutachten zu Expositionsbedingten Randschäden im Rhein-Main-Gebiet
Dokument:
Kurzgutachten Randschaeden im Rhein-Main
Adobe Acrobat Dokument 113.4 KB

Und Fragen der Bürger an die zuständigen Gremien finden sich -> hier

(*)Bannwaldausweisung:

Bannwaldausweisungen werden durch die "Obere Forstbehörde" des RP vorgenommen. Daher kann Bannwald auch nicht beantragt werden, sondern wird von der Oberen Forstbehörde dazu erklärt!


Gemeinsame Erklärung aller in Hessen anerkannten Natur- und Umweltschutzverbände

(Oktober 2014) Die Vertreter aller acht in Hessen anerkannten Natur- und Umweltschutzverbände nach Bundesnaturschutzgesetz und Greenpeace Darmstadt wenden sich gegen den Bau der Straße durch den Westwald. - Eifelring bis Hilpertstraße -

 

Wie in einer -> Bürgerinformationsversammlung vom 01. Oktober 2014 dargestellt wurde, soll noch immer über die neue Straße durch den Westwald das auf den Konversionsflächen Kelley Barracks und Nathan Hale Depot geplante Gewerbegebiet angebunden werden.

 

-> zum aktuellen Status der Umgehungsstraße durch den Westwald

Download
Presseerklärung
201410_Naturschutzverbaende-an-Magistrat
Adobe Acrobat Dokument 151.1 KB

Flyer 2015 - Warum wollen wir den Westwald schützen?

Flyer 2012 - Warum wollen wir den Westwald schützen?

Logo Westwaldallianz

Der Flyer erklärt, warum der Westwald so wichtig für das Stadtklima ist und was getan werden kann um ihn zu erhalten.

-> ansehen & herunterladen

 

 

Sie wissen über die Probleme des Westwaldes Bescheid und haben schon lange nach einem Weg gesucht, um sich für den Westwald einzusetzen? Dann klicken Sie auf -> „Mitmachen“, wo wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen, aktiv zu werden. Sie wollen sich erst informieren? Dann surfen Sie auf unserer Website – wir haben die wichtigsten Informationen knapp und übersichtlich für Sie zusammengestellt. Gerne können Sie uns auch persönlich ansprechen – unter -> „Termine“ sind Veranstaltungen und Aktionen eingestellt.

 

Helfen Sie mit, den Westwald zu retten – es ist noch nicht zu spät!

 

Herzlichst

Ihre Westwaldallianz